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Wann sind Verlobungsringe in Gold die richtige Wahl?

Bei der Wahl eines goldenen Verlobungsrings stehen Ihnen gelbgoldene Klassiker, weißgoldene Neuheiten oder roségoldene Trendstücke zur Verfügung. Behalten Sie immer Ihre Partnerin im Hinterkopf, wenn Sie sich für Verlobungsringe in Gold entscheiden. Denn der richtige Goldton muss zum Hautton und der Haarfarbe ihrer Partnerin passen. Auch mit ihrer Kleidung und alltäglichen Schmuckstücken muss der individuelle Ring zur Verlobung ein stimmiges Bild ergeben.

Tatsächlich sind die meisten Verlobungsringe in Gold aus Gelbgold. Das Edelmetall gibt es in den Varianten 585er oder 750er Gelbgold zu kaufen. Diese Angaben meinen einen Goldanteil von 58,5 Prozent bzw. 75 Prozent im Schmuckstück. Ansonsten wird dem Ring Kupfer und Silber beigegeben. Es handelt sich bei gelbgoldenen Verlobungsringen also im Prinzip um eine Metallmischung, d.h. Legierung. Für Verlobungsringe in Gold ist das nicht unwesentlich, da ein reiner Goldring vom Material her sehr weich wäre. Für die Ringträgerin würde das ein hohes Risiko für mögliche Beschädigungen bedeuten. Dank der beigegebenen Elemente wird ein Verlobungsring widerstandsfähiger und härter. Optimal sind Verlobungsringe aus 750er Gold für die Nutzung im Alltag. Diese Goldvariante ist ausreichend anschmiegsam, aber auch Stabil. Der hohe Goldanteil schlägt sich jedoch im Preis nieder.

Verlobungsringe in weißgoldener Optik sind klassisch und modern zugleich. Das helle Aussehen erinnert an Silber und kann Ihnen empfehlen werden, wenn Ihre Zukünftige es dezent mag. Trägt Ihre Partnerin nur wenig oder sehr unauffälligen Schmuck, dann ist ein weißgoldener Ring ein glänzendes Understatement. Auch Ringe aus Weißgold bestehen eigentlich aus Weißgold-Legierungen aus Palladium, Silber, Kupfer und Gold. Werden weißgoldene Ringe hergestellt, wird Feingold mit anderen Metallen wie Nickel oder Silber verschmolzen. Verlobungsringe in hellem Weißgold überzeugen mit ihrem unverwechselbar strahlendem Glanz. Um den unverwechselbaren Glanz zu bekommen, wird auf den Goldring eine Schicht Rhodium aufgetragen. Diese schützt das Material vor Vergilben und Oxidation. Weißgoldene Verlobungsringe sind deshalb auch robuster, jedoch nicht absolut unempfindlich gegenüber Kratzern.

Ist Ihre Partnerin eine echte Trendsetterin, dann wird ein Verlobungsring in Roségold das Passende sein – denn Rotgold ist voll im Trend. Im Gegensatz zu anderen Goldtönen können roségoldene Ringe in zartem Rosé bis hin zu tiefem Kupferrot erscheinen. Die Farbpaletten in diesem Goldbereich ist groß. Roségoldene Ringe sind besonders harmonisch wirkende Schmuckstücke. Die sanfte, warme Farbe passt vor allem zu Menschen mit hellem Hautton. Ringe in Roségold sind allerdings etwas empfindlicher auf Kratzer und Beschädigungen, da sie einen höheren Anteil an Legierung aufweisen. Ein hoher Anteil an Kupfer macht den Ring nicht nur rosafarbend, auch der Härtegrad des Ringes wird dadurch etwas heraufgesetzt. Besteht ein Verlobungsring aus 750er Roségold, so enthält er zu 75 Prozent Feingold, zu rund 20 Prozent Kupfer und zu etwa fünf Prozent Silber.