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Verlobungsringe - Weißgold

Weißgold ergänzt funkelnde Diamanten und eignet sich daher perfekt für Verlobungsringe.

Verlobungsringe Weissgold

Weissgold

Verlobungsringe Platin

Platin

Verlobungsringe Gelbgold

Gelbgold

Verlobungsringe Rotgold

Rotgold

Klassische Verlobungsringe in Weißgold

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Verlobungsringe mit seitlichen Diamanten in Weißgold

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Ausgefallene Verlobungsringe in Weißgold

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Verlobungsringe selbst gestallten

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Günstige Verlobungsringe in Weißgold

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Verlobungsringe Memoire in Weißgold

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Verlobungsringe aus Weißgold begeistern durch ihre Einzigartigkeit

Sie planen einen Antrag mit einem Verlobungsring aus Weißgold und natürlich soll alles perfekt sein. Wohl der Hauptakteur in Ihrer Planung ist der Verlobungsring, der später durch einen Trauring bzw. Ehering ersetzt wird. Er muss zur jeweiligen Person passen und ihr zeigen, dass Sie sich Gedanken gemacht haben. Gleichermaßen muss der Ring aber auch viele Jahre erhalten bleiben. Das perfekte Material, welches beide Welten vereint, ist Weißgold. Weißgold ist unglaublich beliebt und überzeugt durch seinen edlen Look, welchen Sie ganz nach Ihren Wünschen gestalten können. Weshalb Sie nicht auf einen Verlobungsring Weißgold und einen passenden Vorsteckring verzichten sollten, zeigen wir Ihnen.

Was ist Weißgold?

Der Name „Weißgold“ lässt bereits einige Schlüsse zu, worum es sich bei dem Material handelt. Ursprünglich war es Trauringe Gold, doch um die einmalige Farbe zu erreichen, werden bei der Herstellung sogenannte „entfärbende Zusatzmetalle“ untergemischt. Jene haben die Aufgabe, dem Gold seine Farbe zu entziehen, damit am Ende nur noch der typische silber-graue Ton des Weißgolds zurückbleibt. Insofern dürfen Sie Weißgold nicht einfach als Legierung betrachten. Selbst, wenn Sie den Ring aufsägen sollten, zieht sich die Farbe durch alle Schichten durch. Das bedeutet also, dass Kratzer oder andere Abnutzungserscheinungen nicht die gelbe Farbe des Golds zum Vorschein bringen. Der Herstellungsprozess muss Ihnen aber auch bewusst machen, dass Weißgold so nicht als Rohstoff in der Natur existiert. Stattdessen ist es Gold, welches veredelt wird, ähnlich wie beim Verlobungsring Gold. Das ist auch der Grund, weshalb es Weißgold nicht mit der klassischen Reingoldgeschichte aufnehmen kann. Gold wird bereits seit Jahrtausenden eingesetzt, auch zur Schmuckherstellung. Weißgold wurde hingegen erst 1912 entwickelt und sollte damals einen günstigen Ersatz zu Platin darstellen. Das war aber nicht das einzige Ziel der Entwicklung, sondern es sollte ein Material entstehen, welches sich leicht verarbeitet lässt und darüber hinaus beständig gegenüber Anlaufen ist. Weiterhin sollten vor allem farblose Brillanten besonders gut zur Geltung kommen. Schon bald wurde Weißgold entwickelt und heute ist es mehr als einfach eine Alternative zu Platin. Verlobungsringe aus Weißgold zeugen von Eleganz, Geschmack und darüber hinaus einer hohen Lebensdauer. Von daher triffst du genau die richtige Wahl, wenn du dich für diese Metallmischung entscheidest.

Diese Vorteile erwarten Sie

Natürlich soll ein Verlobungsring gut aussehen, doch auch er muss Eigenschaften mitbringen, welcher ihn dafür qualifizieren. Entscheiden Sie sich für Weißgold, müssen Sie sich darüber keine Gedanken machen. In erster Linie ist das Material überaus ansehnlich. Die leicht grau-silberne Oberfläche macht den Ring unglaublich flexibel. Das bedeutet, bei Gold oder anderen Metallen müssen Sie Einschränkungen in Hinblick auf die Edelsteinwahl hinnehmen, doch nicht bei Weißgold. Es ist wie ein weißes Blatt Papier, wo alle Farben überzeugen. Ein weiterer Vorteil ist die Robustheit. Gold ist ein sehr weiches Metall, weshalb selbst Standard-Goldringen andere Metalle zugemischt werden, um deren Robustheit zu erhöhen. Beim Weißgold ist dies direkt ins Konzept übernommen, denn dank Palladium, Nickel, Silber oder Mangan wird nicht nur die Farbe erreicht, sondern auch eine hohe Robustheit. Sicherlich ist Weißgold nicht so langlebig wie reines Titan oder Edelstahl, doch wesentlich widerstandsfähiger als Gold oder Silber. Ein weiterer Vorteil ist der Preis. Vergleichen Sie einmal verschiedene Verlobungsringe miteinander, fällt Ihnen schnell auf, dass Weißgold vielleicht nicht die günstigste Lösung ist, jedoch die erschwinglichste Variante im oberen Preissegment. Sie erhalten also die Verbindung aus zwei Welten: Auf der einen Seite ist das Material sehr hochwertig sowie exklusiv und auf der anderen Seite kostet es kein Vermögen. Gerade dann, wenn Sie sich in den Look von Platin verliebt haben, doch nicht so viel Geld ausgeben möchten, ist Weißgold die richtige Wahl. Der letzte große Vorteil ist, dass Weißgold nicht anläuft. Das reduziert den Pflegebedarf um ein Vielfaches.

Welche Karatzahl sollten Sie wählen?
Die Karatzahl beschreibt, wie viel Feingold tatsächlich enthalten sind. Das bedeutet, je höher die Karatzahl ist, desto mehr Feingold weist der Ring auf. Sie müssen aber bedenken, dass mit dem Goldgehalt ebenso der Preis ansteigt. Wir empfehlen Ihnen zwei Feingehälter, die sich durch einen besonders schönen Glanz sowie gute Trageeigenschaften auszeichnen. Die etwas teurere Variante ist das Feingehalt 750. Jenes entspricht einer Karatzahl von 18 und enthält somit 75 Prozent Feingold. Möchten Sie ein wenig Geld beim Verlobungsringe Weißgold kaufen sparen, entscheiden Sie sich für ein Feingehalt von 585, was für 14 Karat steht. Es besitzt 58,5 Prozent Feingold, wodurch sich der Preis reduziert. Diese beiden Arten besitzen eine besonders gute Eignung für Verlobungsringe und sind deshalb unsere Empfehlung. Sie können sich aber natürlich auch für andere Verlobungsringe Weißgold entscheiden.

Schönheit über viele Jahre
Zwar ist Weißgold weniger pflegeintensiv als klassisches Reingold, dennoch müssen Sie auch dieses Material reinigen. In erster Linie raten wir Ihnen davon ab, dass Sie den Ring bei Haus- oder Gartenarbeiten tragen. Leicht kann es zu irgendwelchen Kratzern kommen, welche die Schönheit der Oberfläche beeinflussen. Auch beim Spülen sollten Sie den Verlobungsring Weißgold ablegen, da Ablagerungen für eine Glanzverminderung sorgen. Sollte es hingegen zu Verschmutzungen gekommen sein, reinigen Sie jene vorsichtig mit einer weichen Zahnbürste. Auch etwas Seife, ohne Chemikalien, kann helfen. Danach immer gründlich mit klarem Wasser abwaschen und auf einem weichen Handtuch trocknen lassen. Halten Sie sich an diese einfachen Regeln, bleibt Ihr Symbol der Liebe lange erhalten. Übrigens gibt es Weißgold Verlobungsringe auch im Vintage Style und viele Modelle sind auch als Verlobungsringe Bicolor erhältlich.
Die besten Edelsteine für Weißgold Verlobungsringe
Es gibt nicht den einen Edelstein, der am besten für Weißgold geeignet ist, da das Material sehr flexibel ist. Jeder Stein hat seine Daseinsberechtigung und sorgt für einen Hingucker. Dennoch möchten wir Ihnen einige Klassiker und Exoten vorstellen, welche wundervoll mit dem weißen Gold harmonieren. Im Vordergrund steht der Saphir, welcher durch seine blaue Farbe das Material wundervoll ergänzt und zauberhafte Reflexionen bietet. Natürlich gibt es Saphire auch in anderen Farben. Für Damen eignet sich ein Rhodolith. Jenen gibt es von Rot bis Violett, wobei er nach einem Schliff einen schönen Kontrast zum hellen Weißgold darstellt. Topase gibt es in etlichen Farben und sie sind besonders beliebt als Stein für einen Verlobungsring. Praktisch ist, dass ein Topas sowohl in runder als auch eckiger Form begeistert. Deutlich ungewöhnlicher ist Labradorit. Der Stein hat einen metallischen Schimmer und ergänzt sich wundervoll mit Weißgold. Dabei wurde Labradorit nach der kanadischen Halbinsel Labrador benannt. Zwar bietet der Chalzedon keine hohe Brillanz, dafür einen schönen Schimmer. Der Stein ist bereits seit Jahrhunderten sehr beliebt und einige glauben, dass er beim Halten von öffentlichen Reden hilft. Abschließend wollen wir Ihnen eine wahre Besonderheit ans Herz legen: Ametrin. Der Quarzstein weist zwei Farben auf und ist von daher ein echter Blickfang.

Wie viele Steine dürfen es sein?
Der Edelstein steht zwar im Mittelpunkt, doch zugleich müssen Sie darüber nachdenken, wie viele Steine Sie sich wünschen. Der Klassiker in Hinblick auf Verlobungsringe ist Solitär. Das bedeutet, Sie setzen einen Stein in den Fokus. Er glänzt gemeinsam mit dem Material und lenkt alle Blicke auf sich. 3-Stein-Ringe haben hingegen eine schöne Geschichte, denn die drei Steine stehen für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Gerade als Verlobungsring ist dahinter also noch ein liebevoller Gedanke. Es gibt aber auch Angebote, welche aus vielen kleinen Edelsteinen bestehen. Sie eignen sich besonders gut für größere Ringe, die von allen Seiten funkeln sollen. Zu empfehlen sind Cluster, Solitär Pave sowie Pavé-Ringe. Alle drei Arten haben ihren ganz eigenen Charme. Überlegen Sie sich am besten, was sich die jeweilige Person wünschen würde. Mag sie lieber auffälligen oder schlichten Schmuck? Dementsprechend wählen Sie die Steinanzahl.

Entscheiden Sie sich für einen Look
Ein Verlobungsring ist nicht nur das Zeichen für die bevorstehende Hochzeit, sondern auch ein Symbol der Hingabe und Liebe. Umso wichtiger ist, dass Sie sich etwas Zeit nehmen und in Ruhe die vielen Möglichkeiten prüfen, die Sie haben. In erster Linie können Sie die Oberfläche ganz nach Ihren Wünschen gestalten, denn schon lange gibt es nicht mehr nur polierte oder matte Strukturen. Gerade strichmatte sowie quermatte Oberflächen sind im Trend, da diese einen Ring voluminöser wirken lassen. Gleichzeitig sind auch kleine Kratzer kein Problem mehr, denn diese gehen einfach „ins Design über“. Sandmatte Oberflächen überzeugen durch ihre zahlreichen Punkte. Gerade in Verbindung mit kleinen Diamanten wirkt der Ring edel und auch Abnutzungserscheinungen haben keine Chance. Wünschen Sie sich aber einzigartige Verlobungsringe, dann müssen Sie zu einer eismatten oder kristallmatten Oberfläche greifen. Beide sind bei jedem Ring einmalig und machen selbst ohne irgendwelche Edelsteine eine gute Figur. Weitere beliebte Oberflächenstruktur sind folgende:

  • Schwammmatt
  • Schlagmatt
  • Borke
  • Hammermatt
  • Hammerschlag
  • Satiniermatt
  • Igel
  • Rhodinieren


Der schönste Stil für Ihren Verlobungsring
In Hinblick auf Oberflächen und Edelsteine müssen Sie sich ebenso mit dem allgemeinen Stil beschäftigen und möglicherweise auch einen Partner vo Ortbesuchen. Immerhin ist Weißgold ein sehr formbares und flexibles Material, sodass es nicht nur ein glattes Band sein muss. Dank verschiedener Werkzeuge kann der Weißgold Verlobungsring einzigartige Formen annehmen. Gerade Vertiefungen sind sehr beliebt, die für sich stehen oder mit anderen Werkstoffen aufgefüllt werden. Aber auch Drehungen, Flechtungen oder Ähnliches sind möglich. Im Idealfall überlegen Sie sich vorher, welchen generellen Stil der Ring haben soll. Begehrt sind moderne und schlichte Angebote, denn jene ergänzen sich später gut zum Ehering. Zugleich können Sie aber ebenso pompöse, prachtvolle, romantische oder antike Ringe wählen. Im Grunde steht Ihnen die ganze Welt offen und Sie müssen lediglich zugreifen. Denn wir bieten Ihnen natürlich auch Verlobungsringe aus Materialien wie Gold, Silber, Edelstahl, Rosegold, Titan oder Carbon. Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl des richtigen Verlobungsrings, denn die Materialien sind unglaublich wandelbar und schnell gehen Sie in unserem großen Angebot unter. Melden Sie sich also bei Fragen!