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Trauringe gold

Unter Statement Jewellery versteht man besonders teure, auffällige Modelle mit XXL-Edelsteinen.

Die häufigsten Edelsteinfassungen sind Krabbenfassungen, bei denen der Stein von mehreren Krappen - Metallstegen - gehalten wird und die verwischte Fassung, bei der der Stein rundum eingefasst ist.

Die gängigsten Edelsteinschliffe sind der rund facettierte Brillantschliff, der üblicherweise 57 Facette aufweist, der eckige Carrée, auch Princess Cut oder Baguette-Schliff genannt, der Navette- oder Schiffchenschliff in Form beidseitig zugespitzter Ovale und der halbkugelförmige Cabochon-Schliff, der vor allem bei undurchsichtigen Steinen verwendet wird.

Plaque Gold ist ein unedles Metall oder Silber, das mit einer Hartglanzgoldauflage oder einer speziellen Legierung beschichtet ist und so den Eindruck von Massivgold erweckt.

Termin und Kosten einer Hochzeit



Legen Sie ganz zu Beginn Ihrer Hochzeitsplanung den Termin der Trauung und der Feier fest. Idealerweise sollte man sich sechs bis neun Monate vor dem großen Ereignis die ersten Gedanken darüber machen. Auch den Rahmen der Feier - und damit die entsprechenden Kosten - sollten Sie frühzeitig mit Ihrem Partner besprechen.

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Kosten der Hochzeit



Dass sich die Leute für eine Hochzeit früher des Öfteren finanziell übernommen haben, belegt ein Erlass von Kaiser Karl V., der im 16. Jh. aus Sorge um seine Untertanen dem zügellosen Feiern ein Ende machen wollte: "Außer den Familien der Braut und des Bräutigams dürfen nicht mehr als vierzig Freunde der beiden Seiten zusammen eingeladen werden, und das Fest darf nur vom Hochzeitstag bis zum nächsten Mittag dauern." Doch der Kaiser war weit weg, und kein Mensch hat sich an seinen Aufruf zur Sparsamkeit gehalten. Es wurde weiterhin tagelang gefeiert, ganze Dörfer wurden eingeladen, und so mancher Brautvater zahlte jahrelang an den Schulden für die Hochzeit seiner Tochter.

Wer bezahlt die Rechnungen?



Noch vor einigen Jahrzehnten haben üblicherweise die Eltern der Braut das Hochzeitsfest ausgerichtet. Da heutzutage viele Paare schon vor der Ehe zusammenwohnen, ist die alte Sitte, dass die Brauteltern ihre Tochter mit dem Hochzeitsfest aus der Familie entlassen, weitgehend bedeutungslos geworden. Außerdem besteht kaum noch die gesellschaftliche Verpflichtung, eine Hochzeit im großen Stil zu feiern. Niemand muss sich wegen äußerer Zwänge auf Jahre hinaus verschulden, wie es in manchen Kulturen üblich ist.

Feste Regeln, wer die Kosten trägt, gibt es bei uns nicht mehr, man geht eher pragmatisch vor, spricht sich ab und teilt die Kosten. Ist das Brautpaar schon längere Zeit berufstätig hängt die Beteiligung der Eltern an den Kosten mehr oder weniger von deren Großzügigkeit und finanziellen Verhältnissen ab.