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Wie entstehen die Rotgold Eheringe?

Rotgold ist eine Legierung aus Gold und Kupfer. Der Kupferanteil bestimmt die Farbe, die auch ins Rosé reichen kann, wenn weniger Kupfer und mehr Gold verwendet wird. Aus drei Gründen werden Rotgold Eheringe bereits Jahrzehnten immer beliebter: Sie sehen wunderschön aus, der Kupferanteil macht sie verhältnismäßig stabil, zudem ist diese Legierung vergleichsweise preiswert. Natürlich sind Brautpaare zunächst fasziniert vom wunderschönen und satten Farbton dieser Trauringe, der vor allem auf einer hellen Haut hervorragend wirkt. Wir können als Trauringspezialisten bestätigen, dass die Rotgold Eheringe unglaublich gefragt sind. Wählen Sie je nach gewünschtem Farbton und nach Preis eine Legierung mit 333er, 585er oder 750er Gold. Letzteres tendiert schon eindeutig zur Roségold und ist gleichzeitig am werthaltigsten und damit preisintensivsten. Sollten Sie sich für 333er Rotgold entscheiden, würde der Ring 33,3 % Feingold und damit 8 Karat enthalten. Die restlichen Anteile sind überwiegend Kupfer, doch auch Beimischungen von Silber oder sogar Platin und/oder Palladium kann es geben. Es handelt sich oft um die günstigsten Trauringe aus Rotgold, doch beachten Sie, dass auch andere Faktoren wie etwa der Schmuckstein, der Anteil des (teuren) Platins und das Design den Preis beeinflussen. Viele Brautpaare entscheiden sich für 585er Rotgold (14 Karat), bei dem der Goldanteil folglich 58,5 % beträgt. Der Kupferanteil liegt oft bei ~11,5 %, dann kommt noch ein Silberanteil von ~9 % hinzu. Der Rest ist etwas Platin und vielfach das entfärbende Palladium. Der höhere Feingoldanteil beim 585er Rotgold erlaubt herrliche orangefarbene Nuancen, auch die tägliche Tragequalität erweist sich als optimal. Dabei sind diese Ringe noch nicht übermäßig teuer, wie Sie bei uns selbst feststellen können. Man schreibt ihnen daher das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu, was natürlich eine Ansichtssache ist: Schließlich sind auch Ringe aus 750er Rotgold sehr begehrt. Sie haben 18 Karat, weil ihr Feingoldanteil bei 75 % liegt. Der Rest ist Kupfer (~19 %) und Silber (~ 6 %). Diese durchaus preisintensiveren Ringe überzeugen mit den allerschönsten Glanz.

Wie pflegen Sie Ihre Rotgold Eheringe?

Leider gibt es keine absolut kratzfesten Materialien für Trauringe. Jedes Edelmetall kann durch das Tragen leichte Schrammen bekommen, doch Rotgold können Sie hervorragend aufpolieren. Selbst bei stärkerer Abnutzung glänzen sie dann wieder. Übrigens eignet sich die Legierung hervorragend für das bicolore Design. So finden Sie bei uns unter anderem die sehr schöne Kombination von Rot- und Graugold, die mit ihrem perfekten Design begeistert. In Verbindung mit Brillanten erstrahlen diese Rotgold Eheringe in einem herrlichen Glanz. Ohnehin ist die Modellvielfalt bei unseren Eheringen sehr groß, wie Sie unschwer feststellen können. Sie möchten noch ein wenig stöbern? Nur zu: Schauen Sie sich in Ruhe Rotgold Eheringe und weitere Varianten an!