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Woher hat der Princess Cut seinen Namen?

Es ist wahrhaft ein stolzer Schliff für Prinzessinnen, weil er so viel Luxus ausstrahlt. Brillanten in diesem Schliff sitzen zentral auf Ehe-, Verlobungs- und Schmuckringen. Der Princess Cut führt zu einer viereckigen Version des geschliffenen Diamanten, die 57 oder 76 Facetten haben kann. Ein wichtiges Merkmal ist bei diesem Schliff sein sparsamer Umgang mit dem Material, denn aus rein geometrischen Gründen wird weniger davon weggeschliffen. Daher sind Brillanten im Princess Cut bei gleicher Karatzahl etwas günstiger als die eher rund geschliffenen Exemplare. Von oben betrachtet sehen wir beim Prinzessinnenschliff eine viereckige Form, von der Seite ähnelt er einer umgedrehten Pyramide. Das wirkt schön, schlicht und zeitlos. Den Schliff gibt es noch nicht sehr lange. Diamanten können Juweliere zwar schon seit 1456 (in einfacher Form) schleifen, doch erst in den 1960er-Jahren entwickelten sie den Prinzessinnenschliff, der in der heute bekannten Form ab 1979 entstand. Sein Vorläufer war der Barion Cut, den sich der südafrikanische Diamantschleifer Basil Watermeyer 1971 patentieren ließ. Indes wurde der Princess Cut im Laufe der letzten Jahrzehnte immer wieder weiterentwickelt. Seine jüngste Version stammt aus dem Jahr 2013: Die beiden Schleifer Vinubhai G. Dhanani und Robert Foster ließen sich eine Variante mit 129 Facetten patentieren.

Warum ist der Princess Cut so beliebt?

Das lässt sich erklären: Er weicht vom Mainstream ab, zu dem wir andere Schliffe eher zählen. Natürlich wirken so geschliffene Diamanten etwas eckiger, doch gerade das erregt die gewollte Aufmerksamkeit. In der Tat ist der Prinzessinnenschliff häufiger anzutreffen, als Sie vielleicht vermuten würden. Viele Frauen lieben ihn abgöttisch. Gerade auf den eher schmalen Verlobungsringen bringt er auch einen kleineren Brillanten hervorragend zur Geltung. Für ihn entscheiden sich moderne junge Frauen, die etwas anderes als das wollen, was allseits bekannt ist. Übrigens gibt es einen sehr ähnlichen Schliff, nämlich den Radiant, der sich aber durch eher abgerundete Ecken auszeichnet, während sie beim Prinzessinnenschliff eckig sind. Dieser wirkt dadurch filigraner, ja sogar zerbrechlicher, was er natürlich nicht ist, denn Diamanten sind bekanntlich die härtesten Steine überhaupt. Seine Ecken wiederum erzeugen das besondere Funkeln beim Princess Cut. Dies hat eine ganz eigene Faszination, der Ihre Braut garantiert nicht widerstehen kann, wenn Sie diesen Schliff für den Brillanten auf ihrem Verlobungsring wählen. Achten Sie in so einem Fall beim Kauf auf den Ausweis „square modified brillant“ im Zertifikat: Dieser verweist auf einen echten Prinzessinnenschliff. Er vereint in sich Feuer und Glanz und kann auch für die Steine in Anhängern an Halsketten, in Broschen oder in Diamantohrringen verwendet werden. Ebenso ist seine seitliche Einfassung mit sehr kleinen runden Brillanten möglich, die sein Funkeln noch mehr unterstützen. Treffen Sie nun Ihre Wahl in unserem Shop!